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<pre>Im Hinspiel in Dortmund wurden die Gladbacher, obwohl sie zuvor in hervorragender Form waren, mit 6:1 auseinandergenommen.  <p> Zwar logiert der FCA derzeit auf dem 1Tabellenplatz, mit einem Punktepolster von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist die Gefahr eines Abstieges aber längst nicht gebannt.  <p>  Noch etwas beeindruckender mutet die Tordifferenz unter dem Gesichtspunkt an, dass der Spitzenreiter nicht einmal sonderlich gut aus den Startlöchern gekommen war: So war dem Titelverteidiger gegen Hoffenheim und Augsburg erst kurz vor Schluss der Lucky Punch vergönnt. <p> Aufgrund dessen rutschte das Team von Manuel Baum mittlerweile auf Rang 14 ab und könnte im Falle einer weiteren Niederlage sogar auf Platz 17, einem Fixabstiegsplatz, landen. <p>  Folglich passte es dann auch irgendwie ins Bild, dass anlässlich der Heim-Schlappe prompt der nächste Spieler auf der Strecke blieb: Mit einer komplizierten Verletzung am rechten Sprunggelenk meldete sich der junge Kevin Danso gleich für mehrere Wochen ab.  </pre>


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<pre>Auch wir können keine klaren Tendenzen ausmachen und tendieren nur leicht zu den Gladbachern, die nach einer starken Vorbereitung scheinbar auch weiterhin in Topform agieren. Die Augsburger hatten jedoch einen guten Auftakt und nur durch Ungeschick das Gegentor kassiert.  <p> Das jüngste 2:3 gegen Dortmund war immerhin die dritte Niederlage in den jüngsten sechs Bundesliga-Spielen und das fünfte sieglose Pflichtspiel in 10 Begegnungen.  <p>  Zwar steckt die Werkself auch nach dem jüngsten Sieben-Punkte-Lauf noch immer in der unteren Tabellenhälfte fest: <p> „Wenn wir die Bälle mit Brötchen vergleichen, dann wären die Stürmer verhungert.â€ Er versprach deshalb, dass vor allem am „Vertikalspiel“ gearbeitet werde: „Wir werden zusehen, dass unsere Stürmer nicht mehr verhungern.“ <p>  Auf der schiefen Ebene gen tabellarischen Süden rutschend, kann sich die Mannschaft in München nun natürlich schon gar keinen Sonnenstrahl erhoffen — zumal den FC Bayern nicht zuletzt die vorwöchige Niederlage ein großes Stück aus der Reserve locken dürfte.  </pre> 


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<pre> Dennoch raffte sich die fast neuformierte Mannschaft auf und bot im Schwarzwald über 90 Minuten eine äußerst engagierte Leistung.  <p> Der 20. Spieltag der Bundesliga hat am Samstag (15:30 Uhr) im Frankfurter Stadtwald eine ganz besonders brisante Partie zu bieten. Mit Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart treffen zum einen zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander, zum anderen trifft Armin Veh auf einen ganz besonderen Ex-Klub.  <p>  Hatte sich die zweite Saisonhälfte bislang als ein Schrecken ohne Ende erwiesen, halten die beiden Schlusspunkte nun im Umkehrschluss das berühmte Ende mit Schrecken bereit: Momentan ist es kaum vorstellbar, dass sich Frankfurt auf den allerletzten Metern noch einmal achtbar präsentiert. <p>  Nach der 90-minütigen Lehrstunde konnten sich die Adlerträger jedoch zumindest mit der Binsenweisheit trösten, dass eine richtig derbe Schlappe noch immer besser ist, als wenn sich viele knappe Niederlagen zu einem gefährlichen Krisen-Szenario verdichten. <p>  Bis Sonntagnachmittag, 24.1.16, müssen Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg warten — dann startet auch für die beiden Teams die Rückrunde in der Bundesliga. In der Commerzbank Arena soll der Neustart gelingen, denn auf beiden Seiten herrscht nach den gezeigten Leistungen im Herbst Unzufriedenheit.  </pre>


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<pre> Groß war der Frust beim FC Ingolstadt nach der 0:2-Niederlage in Dortmund. Insbesondere das Schiedsrichter-Gespann brachte die Emotionen bei den Schanzern zum Kochen. Bei einem Eigentor von Hummels, das die 1:0-Führung des FCI bedeutet hätte, entschied der Unparteiische auf Foul.  <p> Interessant: In den letzten neun Duellen hat keines der beiden Teams jemals mehr als zwei Treffer erzielen können.   <p> Trotz des jüngsten Lichtblicks droht die vorerst auch weiterhin mit Vorsicht zu genießende Defensive nun aber auch beim Kick in Frankfurt wieder das größte Erfolgshindernis zu sein — und selbst der meist so zuverlässige Angriff wird sich für die üblichen Arbeitsnachweise mächtig strecken müssen. <p>  Auch die Fohlen sind am Transfermarkt aktiv geworden und haben die Abgänge von Jannik Vestergaard (Southampton), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim) und Raul Bobadilla (Argentinos) kompensiert.  <p> Vielmehr dürfte dies der starken Bilanz der Augsburger gegen Wolfsburg geschuldet sein.  </pre>


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<pre> Nach 14 Jahren in der Bundesliga steht Hannover 96 der schwere Gang in Liga zwei bevor. Zwar sind Stand jetzt immer noch sieben Runden auszutragen, dass sich die Niedersachsen innerhalb dieses Zeitraums nochmal aufrappeln könnten, dazu fehlt jedoch nicht nur den Wettfreunden der Glaube.  <p> für den Traum vom Klassenerhalt streifte der offenbar nicht totzukriegende Hamburger SV am vergangenen Samstag sogar seine Auswärtsschwäche ab: Nach zuvor 14 sieglosen Gastspielen nahm der Dino beim 3:1 in Wolfsburg tatsächlich den lebensverlängernden Dreier in Empfang.  <p>  Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden. <p>  „Es ist bitter, wie es zurzeit für uns läuft. Sogar der Gegenspieler sagt, dass es kein Elfmeter war und rechnet mit dem Videobeweis“, ärgerte sich der Gefoulte, Leonardo Bittencourt, im Nachhinein. „Aber in unserer Situation zeigt der Schiedsrichter einfach auf den Punkt.“  <p> Grund dafür war ein klassischer Fehlstart seiner Fohlen, die gleich zu Saisonbeginn fünf Niederlagen in Serie kassiert hatten.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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